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Proch, Proch, Heinrich Familie
Heinrich Ernest Friderich: get. 23.7.1809 Leopoldstadt (Wien II), † 1878-12-1818.12.1878 Wien. Dirigent, Komponist, Geiger, Pädagoge. Sein Vater, der Jurist Ernest P., heiratete 1803 in Prag Vinzenzia Mašek, eine Tochter von V. V. Mašek. H. P.erhielt seinen ersten Musikunterricht in Pottendorf/NÖ (bei einem Geiger der Eszterházyschen Kapelle, möglicherweise An. Tomasini) und ab etwa 1819 in Wiener Neustadt (Violine beim Stadtgeiger Wenzel Smolik und Generalbass sowie Kontrapunkt bei A. Herzog); 1822 Violinunterricht bei seinem späteren Schwager J. Benesch (der seine Schwester Friederike 1823 heiratete). Studierte 1828–32 an der Univ. Wien Jus, anschließend für kurze Zeit Beschäftigung beim Wiener Magistrat; 1826 erste Erfolge als Violinvirtuose (Reise mit J. Benesch über Graz nach Laibach), 1827 wurde seine erste Messe vom Großvater in Prag aufgeführt. 1834 Exspektant und 1851–78 Mitglied der Wiener Hofkapelle; spielte im Sommer 1837 in der von F. v. Pálffy-Erdőd zusammengestellten Kurkapelle in Baden und fungierte kurzzeitig als Kapellmeister am dortigen, von F. Pokorny gepachteten Theater. Ab September desselben Jahres war er bis 1840 Kapellmeister am ebenfalls von F. Pokorny gepachteten Theater in der Josefstadt (Nachfolger: A. E. Titl), 1840–70 1. Kapellmeister am Kärntnertortheater bzw. an der Hofoper (1869 dirigierte er die Eröffnungsvorstellung des neuen Gebäudes am Ring); 1874 Kapellmeister (Dirigent der Eröffnungsvorstellung) der Komischen Oper am Schottenring (des späteren Ring-Theaters); 1853/54 Präses-Stellvertreter und ab 1854 Präses der Akademie der Tonkunst in Wien. P. war nicht nur als Dirigent, sondern auch als Gesanglehrer hoch angesehen (zu seinen Schülern und Schülerinnen zählten M. L. Dustmann-Meyer, A. Materna, M. Peschka-Leutner, A. Robinson, A. Sachse und Angelika Dittrich). P. übersetzte Libretti u. a. von Opern G. Verdis, Ga. Donizettis und Victor Massés ins Deutsche. Mit seinen Liedkompositionen wurde er zu seiner Zeit als Nachfolger Fr. Schuberts gefeiert. Sein bekanntestes Lied, Das Alpenhorn („Von der Alpe tönt das Horn“), wurde u. a. von J. Offenbach bearbeitet. 1843 heiratete P. in Wiener Neustadt Theresia Josepha Langhamer. Seine Tochter Marie heiratete C. E. Katzmayr.
Gedenkstätten
P.straße (Wien XIV).
Ehrungen
w. M. der Akad. der Tonkunst 1852; Ehrenmitglied der Philharmonischen Ges. in Laibach und des Salzburger Mozarteums; Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens 1870; Preußischer Kronenorden 3. Klasse; Ritterkreuz des spanischen Ordens Karl III.; Ritter des hannoveranischen Guelphen-Ordens; Ritterkreuz des hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen 1. Klasse; Verdienstkreuz des Herzoglich Sächsischen Ernestinischen Hausordens; große goldene Medaillen f. Kunst u. Wissenschaft des Königs von Preußen und des Königs von Hannover/D.
Werke
Messen, Offertorien, Graduale; Oper Ring und Maske (T: J. O. Prechtler) 1844, 3 Operetten ( Die Blutrache 1846, Zweiter und dritter Stock 1847, Der gefährliche Sprung 1849), ca. 30 Bühnenmusiken (Die schlimmen Frauen im Serail 1840), 3 Ballette; Orchesterwerke; Kammermusik; ca. 200 Lieder (s. Abb., Von der Alpe tönt das Horn, Ein Wanderbursch mit dem Stab in der Hand ). – Übersetzungen von Opernlibretti. – Teilnachlass A-Wgm.
Literatur
ÖBL 8 (1983); Wurzbach 23 (1872); LdM 2000; MGG 10 (1962) u. 13 (2005); Czeike 4 (1995); Riemann 1975; Kosch 3 (1992); I.-Ch. Völker, H. P. Sein Leben und Wirken, Diss. Wien 1949; DBEM 2003; Stieger IV/1 (1982); MGÖ 2 (1995); Ulrich 1997; Der Oesterr. Zuschauer 21.7.1837, 878; Allgemeine Theaterztg. 3.8.1837, 623; Der Humorist 22.9.1837, 548; Oesterr. Morgenbl. 12.8.1839, 383; Das Vaterland 21.10.1870, 3; NFP 19.12.1878, Abendbl., 1; Illustrirtes Wr. Extrabl. 19.12.1878, 2f, 20.12.1878, 5 u. Abend-Ausg., 1f, 21.12.1878, 4; Die Presse 20.12.1878, 10, 21.12.1878, 9; Wr. Ztg. 20.12.1878, 4, 21.12.1878, 8; Signale f. die musikalische Welt 1879, H. 2, 24, H. 10, 153; Trauungsbuch 1784–1811 der Pfarre Prag-St. Nikolaus, pag. 287; Taufbuch 1799–1812 der Pfarre St. Josef (Wien II), fol. 276; Taufbuch 1803–1809 der Pfarre Maria Treu (Wien VIII), fol. 102; Trauungsbuch 1815–43 der Hauptpfarre Wiener Neustadt, fol. 108, 1843–51, fol. 1; Sterbebuch 1876–78 der Pfarre Wieden (Wien IV), fol. 89.


Seine Kinder

Ludwig Heinrich: * 7.2.1847 Wieden (Wien IV), † 16.9.1928 Wien? (begr. Wien). Eisenbahnbeamter und Vereinsfunktionär. Dürfte zunächst als Assekuranz-Beamter tätig gewesen sein, ist dann aber als Gold- und Silberjuwelier nachweisbar und hatte ca. 1868–75 ein Geschäft in der Kärntnerstraße 51 (Wien I). Er wechselte bald danach jedoch zur Südbahngesellschaft, wo er zuletzt als kommerzieller Direktor fungierte. 1879 war er Mitbegründer des Gesangvereins österreichischer Eisenbahnbeamten in Wien, dessen Ausschuss er von Anfang an angehörte. 1885–95 war er Vorstand-Stellvertreter und 1895–1917 Vorstand des Vereins (Chormeister in dieser Zeit: M. v. Weinzierl, E. Reim, C. Führich, E. Göttl), der nach dem Wiener Männergesang-Verein und dem Schubertbund als drittgrößter Männergesangverein Wiens galt.


Ehrungen
Ritterkreuz des Franz Joseph-Ordens 1905; Offizier des sächsischen Albrechts-Ordens 1906; Preußischer Kronenorden 2. Klasse 1913; Ritterkreuz 3. Klasse des Ordens der Eisernen Krone 1913; Ritter des päpstlichen Silvesterordens 1913; Ehrenzeichen (1899), Ehrenmitglied (1904) und Ehrenvorstand (1917) des Gesangvereins österreichischer Eisenbahnbeamten in Wien.
Literatur
[Fs.] Fünfzig Jahre Gesangverein österr. Eisenbahnbeamten [!] in Wien. 1879–1929, 1930, 17, 27, 42f, 48, 63, 99f, 117, 138; Das Freie Bl. 5.3.1873, 3; NFP 26.4.1905, Abendbl., 1, 22.9.1928, 6 und 22; Wr. Ztg. 13.9.1906, 1, 19.3.1913, 1; Neues Wr. Tagbl. 23.3.1913, 11; Reichspost 25.6.1913, Nachmittagsausg., 3; Freiheit! 12.10.1928, 4; Taufbuch 1844–48 der Pfarre St. Karl (Wien IV), fol. 189; www.friedhoefewien.at (11/2022); eigene Recherchen (Lehmann-Adressbücher).


Ernst Friedrich Conrad: * 22.3.1851 Wien, † nach 1903 (Ort?). Beamter, Harmoniumspieler. War mindestens 1870–74 bei der Kaiser Ferdinands-Nordbahn tätig (in Marchegg/NÖ und Wien), in späteren Jahren erscheint er mit wechselnder Berufsbezeichnung (Assekuranz-Beamter 1876, Buchhalter 1877 und 1892, Privat-Agent 1878, Bahnbeamter 1880–82, Privatbeamter ca. 1895/1900) unter verschiedenen Wiener Adressen, wobei er in den 1870er- und 1880er-Jahren nicht immer in Wien gewohnt haben dürfte. 1887 trat er als Harmonium-Solist bei einem Konzert des Orchester-Clubs (Orchesterverein) des MGV „Liederfreunde“ Unter-St. Veit (Wien XIII) in Erscheinung. Vier Jahre später fungierte er als Liedbegleiter seiner namentlich nicht genannten Tochter bei einem Unterhaltungsabend des Wiener Sängerbundes. Nach 1903 verliert sich seine Spur.


Literatur
Centralbl. f. Eisenbahnen und Dampfschifffahrt 12.10.1870, 970, 28.12.1870, 1234; Dt. Kunst- und Musik-Ztg. 20.8.1887, 253, 10.2.1891, 54; Taufbuch 1850–52 der Pfarre Wieden, fol. 170; eigene Recherchen (Lehmann-Adressbücher).


Louise (get. Aloisia Emma): * 2.6.1853 Wien, † nach 16.9.1928 (Ort?). Sängerin (Sopran). Das Patenkind von → A. Ander studierte 1867–74 am Konservatorium der GdM Klavier(begleitung) (1867–72 bei H. Schmitt und F. Ramesch), Gesang (1868–70 bei A. Passy-Köhler, 1870–74 [zuletzt Operngesang] bei M. Marchesi), Deklamation, Poetik und Mimik (1868–74 bei J. Lewinsky, Josef Weilen und J. Findeisen), Italienische Sprache (1868–71 bei Eugenio Ducati), Harmonielehre (1869–71 bei F. Krenn), Literatur- und Operngeschichte (1869–72 bei A. Prosniz) sowie Tanz (1870–72 bei Wilhelm Recke). Erste öffentliche Auftritte sind ab 1873 in Wien (u. a. an St. Karl), Gmunden und Brünn nachweisbar, 1874 sang sie auch an St. Augustin sowie im Musikverein (mit R. Hummer) und im Bösendorfersaal (mit A. Grünfeld); weiters wiederum in Brünn bei einem Konzert des dortigen Männergesangvereins. Im Dezember 1873 wird sie als „Mitglied der Komischen Oper“ (späteres Ring-Theater) bezeichnet, zu einem tatsächlichen Bühnendebüt scheint es aber nicht gekommen zu sein. Im Dezember 1874 gab sie ihr Operndebüt in Mantua/I, wo sie bis Februar 1875 blieb, es folgte ein Gastspiel in Venedig, bevor sie von Ende März 1875 an in London sang. Im Juli 1875 war sie kurz in Wien, im Oktober und November sang sie mit Erfolg in Treviso/I, daran anschließend bis Februar 1876 in Moskau und St. Petersburg/RUS. Im März 1876 reiste P. über Wien nach London, wo sie bis Juli 1876 bleiben sollte. Ab Oktober 1876 stand sie in Madrid im Engagement, nach einem Gastspiel im März 1877 in Braunschweig/D wurde sie mit August des Jahres an das dortige Hoftheater verpflichtet; dazwischen in Wien. 1878 hatte P. auch Konzertauftritte in anderen deutschen Städten. Im Sommer 1878 beendete sie ihre Karriere und heiratete am 28.10.1878 in Wien (Trauzeuge: ihr Schwager C. E. Katzmayr) den herzoglich braunschweig’schen Hof-Fortepiano-Fabrikanten Gustav Adolf Helfferich (* 17.2.1840 Kirchheim/D).


Ehrungen
2. Preis beim Gesang-Concurs der GdM 1872; 1. Preis beim Gesang-Concurs der GdM 1873; 1. Preis beim Gesang-Concurs der GdM 1874; Silberne Gesellschaftsmedaille der GdM 1874.
Literatur
Wr. Abendpost 19.7.1872, 656, 21.3.1873, 533, 21.7.1873, 1326; Bll. f. Musik, Theater und Kunst 10.1.1873, 8, 20.6.1873, 98; Fremden-Bl. 1.5.1873, 5, 10.5.1873, 6, 23.7.1873, 6, 21.8.1873, Morgen-Bl., 6, 7.4.1876, 11, 7.10.1876, 11; Neues Wr. Bl. 5.12.1873, 5; NZfM 19.12.1873, 534, 30.10.1874, 452, 18.1.1878, 38, 22.3.1878, 141; Morgen-Post 23.12.1873, 4, 6.3.1874, 5, 1.5.1876, 1, 3.5.1877, 4; Die Presse 1.1.1874, 9, 22.2.1874, 9, 9.7.1874, 9, 2.5.1875, 8, 1.1.1876, 9, 9.3.1876, 11; Neues Fremden-Bl. 25.3.1874, 10, 9.1.1875, 12, 12.10.1875, Abendausg., 4, 31.10.1875, 10; Neues Wr. Tagbl. 24.4.1874, 1, 5.2.1875, 5; Dt. Musik-Ztg. 25.4.1874, 3; Neue Berliner Musikztg. 25.6.1874, 203, 21.6.1877, 198; Musikalisches Wochenbl. 14.8.1874, 406, 29.1.1875, 60, 30.7.1875, 385, 24.3.1876, 162, 10.11.1876, 644; Hans-Jörgel von Gumpoldskirchen 28.11.1874, 12; NFP 29.12.1874, 7, 4.5.1875, 6, 15.12.1875, 6, 13.3.1877, 7, 18.7.1878, 4, 25.10.1878, 5, 22.9.1928, 22; Neue Illustrirte Ztg. 21.3.1875, 15; Wr. Theater-Chronik 9.4.1875, 60, 14.4.1876, 63, 28.7.1876, 123; Illustrirtes Wr. Extrabl. 6.12.1875, 1, 25.4.1877, Beilage, 1; Oesterr. Musiker-Ztg. 16.1.1876, 4; Signale f. die Musikalische Welt 1876, H. 28, 441, H. 31, 487; Illustrirtes Musik-, Theater- und Literatur-Journal 9.5.1877, 758; Neuigkeits Welt-Bl. 20.7.1878, 7; Taufbuch 1853–55 der Pfarre Wieden (Wien IV), fol. 63; Trauungsbuch 1878–81 der Evangelischen Pfarrgemeinde A. B. (Wien I), RZ 171; eigene Recherchen (Jahresberichte des Konservatoriums der GdM).


Ludwig Heinrichs Frau

Helene (Helena Johanna; geb. Marschall; P.-Marschall): * 31.5.1854 Wien, † 18.10.1945 Hadersdorf? (Wien XIV) [begr. Hadersdorf]. Sängerin (Sopran). Tochter des Rechnungsbeamten Joseph Marschall und Enkelin des Tanzlehrers an der k. k. Militäranstalt zu Wiener Neustadt, Franz Marschall. Am 29.5.1896 heiratete sie in der Wiener Karlskirche L. H. P., M. v. Weinzierl komponierte aus diesem Anlass einen Trauungschor. Über ihre Ausbildung ist nichts bekannt, bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt 1873 wirkte sie in einem Zöglingskonzert der Klavierschule Ungar mit, was darauf hindeuten könnte, dass sie diese selbst besucht hatte. In den folgenden Jahrzehnten war sie regelmäßig Solistin des Kirchenmusikvereins von St. Karl und des Gesangvereins österreichischer Eisenbahnbeamten in Wien (mit diesem 1900 in der Schweiz und in Paris, 1910 in Konstantinopel [Istanbul/TR]). 1883 und 1886 trat sie auch in Innsbruck als Konzert- und Oratoriensängerin auf, 1885 als Konzertsängerin ebenso in Bregenz. In Wien wirkte P.-Marschall u. a. bei den von J. Strasky organisierten Volkskonzerten sowie bei Konzerten verschiedener Wiener Männergesangvereine und der Wiener Singakademie mit. 1902 und 1904 trat sie auch bei Veranstaltungen des MGV in Mährisch-Ostrau auf. Ihr letzter Auftritt ist derzeit für das Jahr 1924 nachweisbar.


Ehrungen
Päpstliches Ehrenkreuz „Pro ecclesia et pontifice“ 1907; Ehrenmitglied des Kirchenmusikvereins St. Karl; Ehrenmitglied des Gesangvereins österreichischer Eisenbahnbeamten in Wien 1899; Widmungsträgerin des Liedes Glück von E. Göttl 1896.
Literatur
[Fs.] Fünfzig Jahre Gesangverein österr. Eisenbahnbeamten [!] in Wien. 1879–1929, 1930, 43, 48, 50; Die Presse 3.4.1873, 10; Fremden-Bl. 24.12.1873, 6; Innsbrucker Nachrichten 6.7.1883, 2813, 20.5.1886, 7; Feldkircher Ztg. 4.7.1885, 2; Wr. Salonbl. 24.5.1896, 10; Leitmeritzer Ztg. 29.8.1896, 1133; Wr. Allgemeine Ztg. 10.5.1898, 4; Die Lyra 1.5.1898, 5, 1.1.1902, 9; Dt. Volksbl. 15.3.1899, Abend-Ausg., 4; Neues Wr. Tagbl. 23.6.1902, 6, 24.3.1924, 5, 8.1.1937, 9; Dt. Nordmährerbl. 26.11.1904, 9; Reichspost 11.10.1907, 9, 14.10.1907, 4, 10.11.1907, 5; Montags-Ztg. 27.6.1910, 3; Neues Wr. Journal 25.12.1918, 17; Taufbuch 1852–55 der Pfarre St. Johann Nepomuk (Wien II), fol. 192; Trauungsbuch 1891–97 der Pfarre St. Karl, fol. 193; Sterbebuch 1929–52 der Pfarre Mariabrunn (Wien XIV) [Index]; https://de.findagrave.com(11/2022); eigene Recherchen (www.anno.onb.ac.at).

Autor*innen
Barbara Boisits
Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
30.10.2023
Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits/Christian Fastl, Art. „Proch, Familie“, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 30.10.2023, abgerufen am ), https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dde9
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

MEDIEN
Heinrich Proch (Dt. Musik-Ztg. 11.7.1874, [1]) © ANNO/ÖNB
© Regenterei Kremsmünster
© Regenterei Kremsmünster
Ludwig Heinrich Proch ([Fs.] Fünfzig Jahre Gesangverein österr. Eisenbahnbeamten [!] in Wien. 1879–1929, 1930, 117)
Louise Proch (Illustrirtes Wr. Extrabl. 6.12.1875, [1])© ANNO/ÖNB

DOI
10.1553/0x0001dde9
GND
Proch, Heinrich: 116291710
OBV
Weiterführende Literatur
GND
Proch, Heinrich: 1298474922
OBV
Weiterführende Literatur
GND
Proch, Louise: 1298494893
OBV
Weiterführende Literatur
GND
Proch, Helene: 1298497175
OBV
Weiterführende Literatur

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