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Schrenk Schrenk true (Schrenckh), P. Theophil OSB (Jakob Adalbert)
* 1634-05-099.5.1634 Gmunden/OÖ, † 1674-10-2020.10.1674 Gleink/OÖ. Geistlicher und Musiker. Besuchte das Stiftsgymnasium Kremsmünster und studierte in Salzburg (1658 Priester). Er war offenbar sehr begabt, ein ausgezeichneter Musiker, aber vielleicht ein schwieriger Charakter. 1660–67 war er Regens chori in Kremsmünster, dann vorübergehend in Passau, Gmunden und St. Paul i. L. 1669 wurde er Prof. der Philosophie in Gleink und schließlich Prior dieser Abtei. Zwei von ihm nach 1663 angelegte, leider nicht mit Autor-Angaben versehene Depothandschriften (L 11 und L 15 [s. Abb.], zeitgenössische Kirchenmusik mit Instrumentalbegleitung) sind als Fortsetzung der Partituren von B. Lechler anzusehen.
Werke
vermutlich einzelne in L 11 und L 15.
Literatur
Kellner 1956; Kellner, Profeßbuch.
Autor*innen
Rudolf Flotzinger
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005
Empfohlene Zitierweise
Rudolf Flotzinger, Art. „Schrenk (Schrenckh), P. Theophil OSB (Jakob Adalbert)‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 15.5.2005, abgerufen am ), https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e1a7
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

MEDIEN
© Regenterei Kremsmünster
© Regenterei Kremsmünster

DOI
10.1553/0x0001e1a7
GND
Schrenk (Schrenckh), P. Theophil OSB (Jakob Adalbert): 129882402
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