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Hiebsch, Hiebsch, Josef: Familie
Josef: * 1854 -10-077.10.1854 Tissa/Böhmen (Tisá/CZ), 1897 -05-077.5.1897 Karlsbad/Böhmen (Karlovy Vary/CZ). Musiklehrer. 1864–68 Sängerknabe der königl. Kapelle in Dresden, 1868–72 Lehrerseminar in Leitmeritz/Böhmen (Litomĕřice/CZ), Violinunterricht bei J. Dont; zunächst Volksschullehrer, ab 1882 Musiklehrer der k. k. Lehrerbildungsanstalt in Wien III.
Schriften
Leitfaden für den elementaren Violinunterricht 1880, 21884; Methodik des Gesangsunterrichtes 1882, 21893; Methode des Violinunterrichts 1887; Allgemeine Musiklehre 1890, 31906; Lehrbuch der Harmonie 1893.


Sein Großneffe Herbert: * 13.6.1905 Werbitz bei Leitmeritz/Böhmen (Vrbice/CZ), † 22.11.1948 Winterbach bei Stuttgart/D. Musiker. 1924–28 Jusstudium an der Deutschen Univ. Prag (1929 Dr.), 1924–34 an der Deutschen MAkad. Theorie und Komposition bei Fidelio Friedrich Finke, Klavier bei Franz Langer. Richter in Prag und Kuttenberg (Kutná Hora/CZ), später Beamter der Böhmischen Sparkasse in Prag; gründete in Böhmen mehrere A. Bruckner-Vereine und leitete die Volkshochschule in Schorndorf (Baden Württemberg)/D.


Schriften
Das göttliche Finale 1931 [Bruckner-Roman].
Literatur
ÖBL 2 (1959).

Autor(en)
Barbara Boisits
Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Hiebsch, Familie‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 07/07/2003]
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.


GND
Hiebsch, Josef
Weiterführende Literatur (OBV)
GND
Hiebsch, Herbert
Weiterführende Literatur (OBV)

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