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Hajek, Hajek, true Josef
* 1849 -02-1717.2.1849 Skorkov bei Prag, 1926 -06-066.6.1926 Wien. Holzblasinstrumentenmacher. H. ließ sich spätestens 1876 in Wien nieder und gründete 1883 oder 1887 seine Werkstatt für Holzblasinstrumentenbau. In Zusammenarbeit mit dem Oboisten R. Baumgärtl entwickelte er basierend auf dessen Oboe des Dresdner Instrumentenbauers Carl Golde († 1873) jenen Oboentyp, der später unter der Bezeichnung „Wiener Oboe“ bekannt wurde und noch heute in den großen Wiener Orchestern gespielt wird. Nach seinem Tod übernahm H. Zuleger die Werkstatt.
Literatur
M. Nagy in E. Brixel (Hg.), [Kgr.-Ber.] Internationale Gesellschaft zur Erforschung und Förderung der Blasmusik Uster 1981, 1984; M. Nagy in Das Orchester 34 (1986); M. Nagy in O. Biba/W. Schuster (Hg.), [Kgr.-Ber.] Klang und Komponist Wien 1990, 1992; W. Waterhouse, The New Langwill Index 1993; Hopfner 1999.
Autor*innen
Klaus Hubmann
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003
Empfohlene Zitierweise
Klaus Hubmann, Art. „Hajek, Josef‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 25.4.2003, abgerufen am ), https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d046
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.


DOI
10.1553/0x0001d046
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