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Erl,Erl,Joseph: Familie
Joseph: * 1811-03-1515. [nicht 17.] 3.1811 St. Ulrich (Wien VII), † 1874-01-022.1.1874 Wien. Sänger (Tenor). Sohn eines aus Bayern stammenden Hausmeisters, Tischlers und Bäckers und einer St. Ulricher Hutmachermeisterstochter. Soll in seiner Jugend als Organist an der Wiener Mechitaristenkirche (Wien VII) gewirkt haben. Nachdem man schon auf seinen Knaben-Alt aufmerksam geworden war und er sich im Kirchenchor als ausgezeichneter Blattsänger erwiesen hatte, wurde E. nach relativ früher Mutation Ende 1827 oder Anfang 1828 Chorsänger am Theater an der Wien. 1829 wechselte er ans Kärntnertortheater, wo er gemeinsam mit J. Staudigl [d. Ä.], G. Ciccimarra und S. Binder zum Solisten ausgebildet wurde. 1835 erhielt E. sein erstes Solo-Engagement als 2. Tenor in Pest. Nach Gastspielen im März 1836 am Theater in der Josefstadt folgte dort ein Engagement, im Oktober des Jahres wechselte er ans Königstädtische Theater nach Berlin. 1838 kehrte er ans Kärntnertortheater bzw. an die Hofoper zurück und sang hier 30 Jahre lang. 1844 wurde er zudem Mitglied der Hofmusikkapelle. Am 25.11.1847 kreierte er den Lyonel in F. v. Flotows Oper Martha. Dazu kamen Gastspiele u. a. in Deutschland (Dresden, Leipzig, Köln, München, Berlin), Budapest, Prag, London, Paris und Graz. In den 1840er Jahren zählte E. zu den besten deutschsprachigen Tenören und reüssierte v. a. in französischen Opern. Später stand er mitunter im Schatten berühmterer Kollegen, sprang aber immer bereitwillig ein, wenn er benötigt wurde. Am 28.3.1868 verabschiedete sich E. als Robert in G. Meyerbeers Robert der Teufel von der Bühne. Seit 20.5.1848 mit seiner langjährigen Lebensgefährtin Rosina Hochfel(l)ner (* 29.8.1817 Wien, † 24.8.1903 Wien), Tochter eines Gerichtsschreibers, verheiratet, mit der er elf Kinder hatte.
Ehrungen
Ehrenmitglied des Döblinger MGV 1868.
Literatur
K-R 2003; M. Jahn, Die Wr. Hofoper von 1848 bis 1870, 2002; DBE 1 (2003); ÖBL 1 (1957); Czeike 2 (1993); Wurzbach 4 (1858); Eisenberg 1903; Morgen-Post 9.11.1868, 3; Neue Illustrirte Ztg. 11.1.1874, 2; Wr. Theater-Chronik 9.1.1874, 7; Allgemeine Theaterztg. und Originalbl. für Kunst, Literatur, Musik […] 12.5.1835, 375, 20.1.1836, 59, 29.2.1836, 172; Taufbuch der Pfarre St. Ulrich 1816–22, fol. 146; Trauungsbuch Pressburg-St. Martin 1843–51, pag. 136; Sterbebuch der Pfarre Hütteldorf (Wien XIV) 1860–93, fol. 92; eigene Recherchen (www.anno.onb.ac.at).

Sein Bruder

Franz de Paula: get. 28.11.1818 St. Ulrich, † 25.10.1895 Wien. Sänger (Tenor). Über seine Ausbildung ist (2022) nichts bekannt. Bereits ab 1836 war er am Theater in der Josefstadt tätig. 1840 wechselte er nach Brünn. Im Mai und Juni 1842 gastierte er am ständischen Theater in Graz, wo er in der Folge bis 1844 als 1. Tenor (Heldentenor) engagiert war. Danach Wechsel nach Lemberg und 1855 bis Ostern 1856 erneut Graz. Gastspiele führten ihn u. a. ans Kärntnertortheater, ans Deutsche Theater in Pest, nach Brünn und Breslau (Wrocław/PL). 1856–59 Engagement am Hofoperntheater, danach wechselte er ans Stadttheater Lübeck/D, 1860/61 nach Dessau/D. 1861 kurzzeitige neuerliche Rückkehr nach Graz, diesmal – wenig erfolgreich – als Tenorbuffo (im Oktober 1861 sprang er noch einmal kurzfristig als Tenor ein). 1862/63 Engagement in Linz, anschließend für kurze Zeit in Olmütz. Aufgrund gesundheitlicher Probleme zog er sich von der Bühne zurück und betrieb eine Landwirtschaft in der Nähe von Graz. Die Rückkehr auf die Bühne im November 1869 in Lemberg als Gast scheiterte. 1874 ließ sich F. E. in Graz als Gesangspädagoge nieder. Zuletzt lebte er in Währing (Wien XVIII).


Literatur
K-R 2003; M. Jahn, Die Wr. Hofoper von 1848 bis 1870, 2002, 43; Österr. Bürgerbl. für Verstand, Herz und gute Laune 8.5.1844, 296; [Grazer] Tagespost 1.6.1861, [13], 28.9.1861, [4], 13.10.1861, [4], 4.7.1874, 4, 25.7.1874 [7]; [Brünner] Neuigkeiten 18.8.1856, [1], 19.8.1856, [2]; Der Aufmerksame 24.5.1842, [4], 1.2.1843, 55, 21.2.1843, 87; Recensionen und Mittheilungen über Theater u. Musik 22.2.1863, 115; Signale für die musikalische Welt 54 (1895), 856; Der Wanderer 30.8.1836, [4]; Der Adler 28.8.1841, 1291; Der Humorist 11.7.1844, 662; Fremden-Bl. 22.5.1869, 5; Sterbebuch der Pfarre Währing 1895–96, fol. 104; eigene Recherchen (www.anno.onb.ac.at; Bühnen-Jb.er).

Josephs Kinder

Josef: * ca. 1840 (Ort?), † 9.2.1882 Dresden. Sänger (Tenor). Debütierte im Mai 1866 in Frankfurt am Main/D, woraufhin er engagiert wurde. Weitere Stationen waren Rotterdam/NL (1869/70) und das königliche Theater Berlin (1870/71). Danach wechselte er ans königliche Hoftheater nach Dresden, wo später auch sein – erfolgreicherer – Bruder Anton wirkte. Hier sang er auch häufig in der katholischen Hofkirche. J. E. starb durch einen Treppensturz in seiner Dresdner Wohnung.


Literatur
Wr. Theater-Chronik 9.1.1874, 3; Der Zwischen-Akt 24.5.1866, [3]; Dresdner Nachrichten 10.2.1882, 3; Die Presse 11.2.1882, (Erstes Abendbl.) 2; Wr. Theaterztg. 1.3.1882, [3]; Fremden-Bl. 15.5.1870, [9]; eigene Recherchen (Bühnen-Jb.er).

Rosa Hedwig (verh. v. Andrásffy): 24.5.1843 Mariahilf (Wien VI), † 20.4.1917 Wien. Gesangspädagogin, Korrepetitorin. Über ihre Ausbildung ist (2022) nichts bekannt. Sie erteilte ab spätestens 1875 Privatunterricht in Operngesang und wirkte 1885–1915 als Klavierbegleiterin am Konservatorium der GdM bzw. an der MAkad. Seit 26.4.1873 verheiratet mit dem Maler Ladislaus Adolf Hermann Andrásffy v. Dévény-Ujfalu. Ihre Kinder waren A. und H. Andrásffy.


Literatur
Wr. Theater-Chronik 5.2.1875, 24; Neues Wr. Tagbl. 16.1.1906, 9; Taufbuch der Pfarre Mariahilf 1841–45, fol. 278; Trauungsbuch der Pfarre Lichtental (Wien IX) 1873–76, fol. 23; Sterbebuch der Pfarre St. Othmar unter den Weißgerbern (Wien III) 1915–19, fol. 128.

Maximilian: * 20.8.1844 Gumpendorf, † 13.11.1912 Baden/NÖ. Schauspieler und Regisseur. Wirkte an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen, darunter in Innsbruck (1872–75 u. 1879/80), Teplitz (1876/77), Kufstein (1877/78), Klagenfurt (1884–86), Pressburg (1878/79; 1887/88), Olmütz (1888/89) und Linz (1889–91). Ab 1891 war er in Baden engagiert. Seit spätestens 1872 verheiratet mit der Soubrette Auguste Fiedler (verh. E.-Fiedler), von der er sich später scheiden ließ. Im Oktober 1889 debütierte in Linz eine Alice E. (* vor 1874) als Operettensoubrette, möglicherweise seine Tochter.


Literatur
Badener Ztg. 8.11.1911, 4; Innsbrucker Nachrichten 5.10.1872, 7, 24.1.1873, 188, 29.4.1880, 7; Taufbuch der Pfarre Gumpendorf 1844, fol. 140; Sterbebuch der Pfarre Baden-St. Stephan 1912–14, fol. 72; eigene Recherchen (www.anno.onb.ac.at; Bühnen-Jb.er).

Anton: * 14.1.1846 [nicht 12.1.1848] Gumpendorf (Wien VI), † 28.9.1927 Breslau (Wrocław/PL). Sänger (lyrischer Tenor). Erhielt zunächst eine Ausbildung als Maler bei dem Historienmaler Carl Rahl. Danach wechselte er zum Gesang, wurde von seinem Vater und R. Lewy unterrichtet und 1869 nach Dresden, 1870 ans Magdeburger Viktoria-Theater und 1871 nach Braunschweig/D engagiert. Laut Dresdner Taufbuch heiratete er am 1.7.1871 in der Alservorstadtpfarre (Wien VIII) Marianne, geb. Wittmann. Die Eheschließung ist in dem betreffenden Trauungsbuch jedoch nicht verzeichnet. 1872 kehrte er wieder ans Dresdner Hoftheater zurück, wechselte jedoch im November 1873 als 1. Tenor an die neu eröffnete Komische Oper (Ring-Theater) nach Wien. Aufgrund des Todes seines Vaters war er für einige Proben der Eröffnungsvorstellung verhindert und damit Mitverursacher von deren Verschiebung. 1875–1912 wieder Ensemblemitglied in Dresden. Ab 1876 gab A. E. mehrere Gastspiele an der Wiener Hofoper, weitere Gastspiele führten ihn nach Hamburg/D, Prag und Frankfurt am Main. Wegen seiner beweglichen Stimme und seiner Vielseitigkeit zählte er zu den bedeutendsten Belcantosängern des ausgehenden 19. Jh.s, er brillierte u. a. als Graf Almaviva, den er etwa in der Eröffnungsvorstellung der Komischen Oper und auch mehrmals als Gast an der Wiener Hofoper gesungen hatte.


Ehrungen
Sächsischer Kammersänger 1869.
Literatur
K-R 2003; DBE 1 (2003); Eisenberg 1903; Signale für die musikalische Welt 84/12 (1926), 411; NFP 20.1.1874, 2, 15.11.1875, 8; Fremden-Bl. 24.11.1876, [21]; Die Presse 10.12.1876, 8; Neues Wr. Journal 30.9.1927, 11; Neues Wr. Tagbl. 8.1.1874, 4, 18.1.1874, 4, 3.7.1912, 15; Bll. für Musik, Theater u. Kunst 8.6.1869, 183; https://archiv.wiener-staatsoper.at (12/2021); Taufbuch der Pfarre Gumpendorf 1846, fol. 455; Taufbuch der Dresdner Hofkirche 1879–86, pag. 345; eigene Recherchen (Bühnen-Jb.er; www.anno.onb.ac.at).

Emilie (verh. Siems): * 30.9.1847 Mariahilf, † nach 1879 (Ort?). Sängerin (Sopran). Nach der Ausbildung bei O. Uffmann in Wien debütierte sie im November 1866 in Brünn als Alice in G. Meyerbeers Robert der Teufel. Weitere Studien bei R. Lewy in Wien 1867 folgten. 1868 wechselte sie als 1. dramatische Sängerin nach Olmütz, 1869 nach Augsburg/D und 1870 nach Darmstadt/D. Hier heiratete sie den Ballettmeister und späteren Romanschriftsteller August Siems und ging mit ihm etwa 1876 nach Köln/D. 1877/78 war sie 1. dramatische Sängerin in Riga und kehrte 1878 wieder an das Kölner Opernhaus zurück, wo sie ihre Karriere jedoch kurz darauf beendete.


Literatur
K-R 2003; DBE 1 (2003); Fremden-Bl. 16.11.1866, 5, 24.11.1866, 6; Neues Fremden-Bl. 24.11.1866, 17; Zellner’s Bll. f. Musik, Theater u. Kunst 30.11.1866, 382; Wr. Ztg. 4.7.1868, 37; Wr. Theater-Chronik 24.1.1873, 1f, 15.12.1876, 203; Taufbuch der Pfarre Mariahilf 1846–49, fol. 206; eigene Recherchen (www.anno.onb.ac.at; Bühnen-Jb.er).

Marianne * (eig. Maria Johanna): * 13.9.1850 [nicht 1853] Wien, † nach 1893 Frankfurt am Main?. Sängerin (Sopran/Mezzosopran). Auch sie wurde wie ihre Schwester bei O. Uffmann ausgebildet. Debüt im September 1868 in Sachse’s Theater in Rudolfsheim (Wien XV) als Nancy in F. Flotows Martha. Im März 1869 erhielt sie ein Engagement ans Olmützer Stadttheater. Ab 1871 war sie an diversen, v. a. deutschen Bühnen (Augsburg, Hamburg [1872/73], Dessau [1875/76], Stettin [Szczecin/PL; 1877/78], Köln [1878/79]) sowie in Riga (1873/74) engagiert. 1879/80 wechselte sie nach Graz, sang danach in Laibach und ging 1881 nach Frankfurt am Main, wo sie bis 1890 Mitglied des Opernensembles war. Gastspiele führten sie u. a. 1870 an die königliche Oper Berlin, 1874 nach Darmstadt und 1878 an das Kroll’sche Theater in Berlin. Bis 1893 lebte sie in Frankfurt am Main, danach verliert sich ihre Spur.


Literatur
K-R 2003; DBE 1 (2003); M. Rudolph (Hg.), Rigaer Theater- und Tonkünstler-Lex. 1890 [mit falschem Geburtsdatum]; Neues Fremden-Bl. 18.9.1868, 6; Badener Ztg. 8.11.1911, 4; Die Neue Zeit 18.3.1869, [3]; Wr. Theater-Chronik 28.3.1969, 59, 16.10.1874, 167; Berliner Musikztg. 25.7.1878, 238; Grazer Volksbl. 2.9.1879, [8]; Signale für die musikalische Welt 29 (1870), 459; NFP 5.2.1873, 8; Taufbuch der Pfarre St. Karl Borromäus (Wien IV) 1848–51, fol. 217; eigene Recherchen (www.anno.onb.ac.at; Bühnen-Jb.er).

Friedrich Wilhelm: * 3.1.1856 Wien, † 2.7.1913 Karlsruhe/D. Sänger (Tenor). Seine Taufpatin war Emilie Draxler, Ehefrau von J. Draxler. Als Mitglied des Wiedener Männerchors trat er am 15.12.1879 im Rahmen einer Liedertafel auch als Solist auf. Seine Karriere als Opernsänger begann er 1881, am 20.5. des Jahres übernahm er in Troppau ein Solo in R. Schumanns Das Paradies und die Peri. 1882 erhielt er ein Engagement in Laibach, dazu kam ein Gastspiel am königlichen Opernhaus in Berlin, wo er 1891 erneut gastierte. Weitere Stationen waren Brünn (1882/83), Zürich/CH (1883/84), Deutsches Theater Rotterdam (1884/85) und Stadttheater Bremen/D (1885–87). Danach war F. E. bis 1902 als 1. lyrischer Tenor am Mannheimer Hoftheater engagiert. 1904 folgte der Wechsel an das Hoftheater Karlsruhe. Gesundheitsbedingt nahm er 1911 seinen Bühnenabschied.


Literatur
K-R 2003; Eisenberg 1903; Signale für die musikalische Welt 30 (1882), 473, 24 (1891), 375; Neuer Theater-Almanach 25 (1914), 177; Dt. Musik-Ztg. 1 (1880), 5; Die Presse 20.5.1881, 10; [Linzer] Tages-Post 30.7.1913, 10; Taufbuch der Pfarre St. Karl Borromäus 1855–58, fol. 108.

Antons Tochter

Dora (eig. Theodora Maria Valentine Susanna): * 17.1.1879 Dresden, † nach 1940 Dresden?. Schauspielerin, Gesangspädagogin. Begann zunächst eine Karriere als Schauspielerin und debütierte 1896 in Marienbad. Danach ging sie nach Prag und Hamburg und war 1904–06 am Deutschen Volkstheater in Wien tätig. Hier hatte sie regelmäßig Kontakt mit Arthur Schnitzler. 1906 kehrte sie nach Dresden zurück, um eine Gesangsausbildung zu machen. Später etablierte sie sich dort als Gesangslehrerin und war zumindest bis 1940 aktiv. Zu ihren Schülern zählten der Schweizer Opernsänger Max Hirzel (1888–1957) und die Dresdner Opernsängerin Elisa Stünzner (1886–1975).


Literatur
Dt. Kunst- und Musik-Ztg. 20 (1896), 263; Prager Tagbl. 14.5.1906, 4, 2.10.1908, 9; Neues Wr. Journal 4.12.1904, 11; Die Bühne. Zs. f. die Gestaltung des dt. Theaters 25.7.1940, 10; Taufbuch der Dresdner Hofkirche 1879–86, pag. 345; https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/ (1/2022).

Autor*innen
Monika Kornberger
Letzte inhaltliche Änderung
20.4.2022
Empfohlene Zitierweise
Monika Kornberger, Art. „Erl, Familie‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 20.4.2022, abgerufen am ), https://dx.doi.org/10.1553/0x0001fdf5
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

MEDIEN
Anton Erl (Die Bombe 25.1.1874, [10])© Bildarchiv Austria, ÖNB
Anton Erl (R. Wittmann [Hg.], Unsere Kunst in Wort und Bild [um 1890], 40)
Wr. Theater-Chronik 5.2.1875, 24© ANNO/ÖNB

DOI
10.1553/0x0001fdf5
GND
Erl,Joseph: 116539518
OBV
Weiterführende Literatur
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Erl,Franz: 116539461
OBV
Weiterführende Literatur
GND
Erl,Josef: 1161537511
OBV
Weiterführende Literatur
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Erl,Maximilian: 126388170X
OBV
Weiterführende Literatur
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Erl,Anton: 116539364
OBV
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Erl,Emilie: 116539445
OBV
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Erl,Marianne: 116539550
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Erl,Friedrich: 1263882730
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Erl,Dora: 116539410
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