Logo ACDH-CH
OeML Schriftzug
Logo OeML
Logo Verlag

Stelzer, Stelzer, true August Johann Anton
* 1900 -06-022.6.1900 St. Peter im Sulmtal/St, † 1969 -09-1212.9.1969 Leoben/St. Violoncellist, Musikpädagoge, Komponist. Obwohl früh von R. Fuchs gefördert, nahm St. erst ab 1921 geregelten Musikunterricht, bis 1928 studierte er an der MSch. des Musikvereins für Steiermark bei Waldemar Schlövogt (Violoncello), R. Künzel (Klavier), A. Michl (Orgel) und R. v. Mojsisovics (Komposition). Daneben war er als Kammermusiker und als Cellist im Grazer städtischen Orchester tätig. Ab 1928 unterrichtete St. an der MSch. Leoben , wo er als Solist, Kammermusiker, Dirigent, Organist und Regens chori wirkte; 1939–41 bzw. 1943–48 Kriegsdienst und Gefangenschaft. Ab 1952 unterrichtete St. auch an der MSch. Knittelfeld.
Gedenkstätten
A.-St.-Straße (Leoben); Gedenktafel am Hauptplatz 9 in Schwanberg/St.
Ehrungen
Prof.-Titel 1965.
Werke
Orchestermusik (Symphonisches Vorspiel zu einer Komödie, Festliches Vorspiel), Kammermusik (Streichquartette), Kirchenmusik (Dt. u. lat. Messen), Kantaten (Weihnachtskantaten, Bergmannskantate, Kleine Marienkantate), Chöre, Lieder, Stücke f. V./Vc. u. Kl./Org., Schul- u. Unterrichtsmusik.
Literatur
StMl 1962–66; [Kat.] Musik i. d. St. 1980; W. Zitzenbacher (Hg.), Landeschronik Steiermark 1988, 270 u. 385; Mitt. Diözesanarchiv Graz.

Autor(en)
Christian Fastl
Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Stelzer, August Johann Anton‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 6.11.2006]
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.


GND
Weiterführende Literatur (OBV)

ORTE
Orte
LINKS
ACDH-CH, Abteilung Musikwissenschaft

Publikationen zur Musikforschung im Verlag