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Osterfestspiele Salzburg
1967 von H. v. Karajan gegründetes musikalisches Festival. Ergänzung zu den Salzburger Festspielen und als Pendant zu den Bayreuther Festspielen wurden die O. S. – zunächst ohne staatliche Subventionen – mit Rich. Wagners Die Walküre eröffnet, weitere Wagner-Werke folgten. Nach der Ära Karajan bzw. seiner Witwe Eliette wurden die O. S. von G. Solti, C. Abbado (ab 1994) und von S. Rattle (ab 2003) geleitet. Den Schwerpunkt bildet eine Opernaufführung im Großen Festspielhaus (mit den Berliner Philharmonikern), dazu Konzerte und Oratorien sowie seit 1994 zeitgenössische Kammermusik (Festival Kontrapunkte).
Literatur
Salzburger KulturL 2001; ÖL 1995; www.osterfestspiele-salzburg.at (5/2004).
Autor*innen
Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
16.5.2004
Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Osterfestspiele Salzburg‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 16.5.2004, abgerufen am ), https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dc0a
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.