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Krebs, Krebs, true Johann
* 1933-01-1616.1.1933 Chemnitz/D, † 2012-11-2828.11.2012 Linz. Chorleiter, Dirigent und Komponist. Der Sohn des Wiener Kapellmeisters Johann K. kam 1945 mit der Familie nach Oberösterreich. Nach dem Besuch der Bundes-Lehrerbildungsanstalt in Linz studierte K. in Linz und am Mozarteum in Salzburg Klavier, Tonsatz, Musikwissenschaft und Schulpädagogik (u. a. bei C. Bresgen und A. Dawidowicz). Ab 1952 bis zu seiner Pensionierung 1993/94 in Linz als Lehrer an der Pädagogischen Akademie und am Bruckner-Konservatorium tätig. 1953 legte er die Staatsprüfung aus Klavier, 1957 die Reifeprüfung aus Musiktheorie (bei F. H. Klein) ab. 1959-63 Kompositionsschüler von C. Bresgen. 1965–93 Leiter des Linzer Bruckner-Chores, für den er auch mehrere Werke schuf.
Ehrungen
Prof.-Titel; Kulturpreis des Landes Oberösterreich 1989; Kulturmedaille der Stadt Linz 1991; Kulturmedaille des Landes Oberösterreich 2003; Oberstudienrat.
Werke
2 Messen; Ballette; Chöre; Symphonien, Kammermusik (Sonatine für 4 Klar. 1996), Musik für Kl. u. Streichorch. 1958, 6 Stücke für Kammerorch. op. 10.
Literatur
F-A 1 (1974); MGÖ 3 (1995); Slg. Moißl; http://www.komverlag.com/AutorenMusik/krebs.htm (5/2003); www.diemusiksammlung.at (12/2019); www.nachrichten.at (12/2019).

Autor(en)
Alexander Rausch
Monika Kornberger
Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch/Monika Kornberger, Art. „Krebs, Johann‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 19/12/2019]