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Baksa, Baksa, true Andreas
* 1950-09-2323.9.1950 Kronstadt/Siebenbürgen (Braşov/RO). Geiger und Komponist. Studierte 1969–73 Komposition (bei István Nagy) an der MHsch. Klausenburg (Cluj/RO), 1973 Geiger im Klausenburger Staatsopernorchester, 1975 Emigration nach Österreich, seit 1975 Primgeiger im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, seit 1976 Lehrtätigkeit an der MSch. Gänserndorf, 1983 Gründer des Symphonischen Orchesters Gänserndorf/NÖ, seit 1995 künstlerischer Leiter des Internationalen Rába-Festivals (Ungarn). B. schreibt eine solid gearbeitete, sich auch am Publikum orientierende Musik.
Ehrungen
Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Musik 1985; Förderungspreis 1989; Anerkennungsurkunde der Stadt Györ/H für das Oratorium Die Jahreszeiten 1993; Anerkennungsurkunde des Philharmonischen Orchesters Dinu Lipatti (Rumänien); Anerkennungsurkunde des Kulturinspektorats Scotu Mare/RO.
Werke
Symphonie concertante für V. und Orch., Symphonie (Breitenseer Erntedank); Ballett (Monarchia – Monarchia); Oratorien (Die Jahreszeiten, Die Blumenuhr, Decameron).
Literatur
MaÖ 1997; Who is who in Öst. 1997; http://www.ton.cc (12/2011).

Autor(en)
Barbara Boisits
Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Baksa, Andreas‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 15/12/2011]